Sternstunden
Von 1970 bis heute
Ein Rückblick auf Sternstunden in der Geschichte von HEIMOMED:
| 1970 | Gründung des Unternehmens Heinze und Moritz Arzt- und Krankenhausbedarf durch Werner Heinze und Anton Moritz in Köln. |
| 1972 | Der Firmenname änderte sich in HEIMOMED GmbH. Zunächst als Vertriebsgesellschaft ausgerichtet, kamen schnell eigene Produktideen und Entwicklungen dazu. |
| 1980 | Einführung des Kanülenschutzlätzchens BATIL T. Wird unter der Kanüle getragen, hält das Tracheostoma und die Kleidung trocken, mindert das Infektionsrisiko. |
| 1982 | Markteinführung der Sprechhilfe REHATON NOVA. |
| 1982 | Ein weiterer Meilenstein wird mit dem Stimmverstärker FREIBURG eingeführt. Klein, leicht und handlich macht er die Sprecher der Ösophagussprache bis heute auch bei höherem Lärmpegel gut verstehbar. |
| 1986 | Vitus Heinze steigt in das Familienunternehmen ein und wird 2003 neben Werner Heinze zum zweiten Geschäftsführer ernannt. |
| 1991 | Eine Filiale in Greußen wird eröffnet. |
| 1992 | Entwicklung der ersten selbst gefertigten Trachealkanüle PRIMA-STOM aus HEIMOLIT®-Kunststoff: thermosensibel und sehr flexibel, passt sich anatomischen Besonderheiten gut an, durch Transparenz zum Röntgen geeignet, Röntgenkontraststreifen, Klickverschluss an Innenkanüle. |
| 1996 | Erfolgt der Umzug des weiterhin kräftig wachsenden Unternehmens nach Kerpen. |
| 1998 | Das eigene Kanülenhalteband PRIMUS mit Klettverschluss kommt auf den Markt. Hoher Tragekomfort und die einfache Handhabung machen es vor allem für liegende Patienten und für die Nacht geeignet. |
| 2001 | Eine weitere Filiale wird in Amstetten/Österreich eröffnet. |
| 2002 | Die Pflegekanülenserie wird eingeführt. Die Trachealkanülen mit Cuff sind mit oder ohne Sprech- und Absaugfunktion erhältlich und auf die besonderen Bedürfnisse von z.B. Wachkoma-Patienten ausgerichtet. |
| 2003 | Eine Tochtergesellschaft wird gegründet: iSKiA entwickelt und fertigt Produkte für den HNO-Bereich, Hilfsmittel zur Versorgung und Rehabilitation für laryngektomierte und tracheotomierte Patienten. |
| 2007 | HEIMOMED bringt den Platzhalter PRIMA-SAFE auf den Markt. Er dient der Offenhaltung des Tracheostomas vor einem geplanten Tracheostomaverschluss und hilft bei der erneuten Gewöhnung an die Mund-/Nasenatmung. Er ist individuell anpassbar und in 2 Größen erhältlich. Der Fortschritt zeigt sich auch im neuen Firmenlogo. Von nun an zeigt der neue Schriftzug HELPING INNOVATION® deutlich, wofür HEIMOMED steht - Forschung, Entwicklung und Fortschritt. |
| 2008 | Ende 2008 tritt Firmengründer Werner Heinze als Geschäftsführer zurück, bleibt aber dem Unternehmen im Beirat als Vorsitzender erhalten. Anfang 2009 übernehmen Marcus Raguse und Vitus Heinze die Geschäftsleitung. |
| 2009 | Mit dem ersten selbst entwickelten Stimmventil PHONAX®setzt HEIMOMED neue Maßstäbe. Besonders überzeugend ist der schnelle und unproblematische Wechsel dank des biegsamen Applikators. Durch perfekt aufeinander abgestimmte System-Komponenten kann "Fingerfreies Sprechen" wieder ermöglicht werden. |
| 2010 | HEIMOMED entwickelt eine eigene Beatmungskanüle, die PRIMA-RESP®. Die PRIMA-RESP® ist eine Trachealkanüle, die den Anschluss eines Beatmungsgerätes an den Patienten über das Tracheostoma ermöglicht. Sie hat einen aufblasbaren Cuff, der ein Entweichen der Beatmungsluft sowie eine Aspiration verhindert. Sie verfügt über einen patentierten Klippverschluss, so dass ein einfaches Lösen und Schließen ohne Drehbewegung möglich ist. Des Weiteren kann das Kanülenschild einfach, stufenlos und reibungslos eingestellt werden. Die eingearbeitete Spirale verhindert ein Kollabieren des Kanülenrohres und stellt so die kontinuierliche Beatmung sicher. |
| 2011 | In Zusammenarbeit mit Mirko Hiller entwickelt HEIMOMED die Dysphagiekanüle, PRIMA-DYS. Diese eignet sich besonders für den Einsatz bei Patienten mit Schluckstörungen aller Ätiologien und Schweregrade zum Schutz der tiefen Atemwege. |








